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10. Beitrag (Letzter)

  • Autorenbild: Arne Kretzschmar
    Arne Kretzschmar
  • 7. Aug.
  • 2 Min. Lesezeit

Wie ihr bereits lesen könnt, wird dies mein letzter Blogbeitrag werden. Ich schreibe ihn jetzt auch schon aus Österreich, aus meinem Zimmer.


In meinem letzten Monat ist eigentlich gar nicht so viel passiert, bis zum Schluss.


In der WG hat sich nichts viel verändert bis wir (Luise und ich) die WG am 5.8 verlassen haben und unsere französische Mitbewohnerin alleine gelassen haben.


Meinen Geburtstag feierte ich am 2.8 und nutzte ihn auch gleich, um mich von einigen Personen, die mich begleitet haben, zu verabschieden. Ich verbachte diesen Tag in Mancora am Strand.


Am 3.8 hatten Luise und ich dann unsere Verabschiedung in CANAT, die sehr sehr schön verlief. Wir bekamen Geschenke und wurden von unseren Mitgliedern auf sehr emotionale Weise verabschiedet. Daraufhin fuhren wir in die Ludoteca, wo wir uns dann von den Kindern verabschiedeten.


Am 4.8 hatten wir dann noch ein Abschlussessen mit unseren Arbeitskollegen.


Und am 5.8 war es dann soweit! Luise musste schon sehr früh um 6:00 Uhr zum Flughafen, davor verabschiedeten wir uns noch. Für mich ging es erst um 15:00 Uhr zum Flughafen, deswegen hatte ich noch genug Zeit nochmals nach CANAT zu gehen. Später wurde ich dann nocheinmal zum Essen eingeladen. Kurz bevor ich dann abgeholt wurde, kam mein Team mich nocheinmal besuchen, um mit mir einen Kuchen zu essen und sich zu verabschieden.


Zum Flughafen ging es dann um 15:00 Uhr und dort angekommen, konnte ich nocheinmal mit Gabi und Aury über meinen Aufenthalt in Peru sprechen. Aury und Gabi verabschiedeten sich dann endgültig um 16:00 Uhr von mir. Zum Glück wurde ich aber nicht alleine gelassen, weil Verena mir noch für weitere zwei Stunden Gesellschaft leistete (Verena ist eine deutsche Frewillige, die insgesamt drei Jahre in Piura verbringen wird). Um 18:30 Uhr ging ich dann durch die Security und wartete auf meinem Flug. Alle Flüge sind sehr gut verlaufen und ich war sehr schnell wieder in Wien, wo mich meine Eltern erwarteten. Wir fuhren daraufhin nach Hause und ich konnte wieder in meinem Zimmer schlafen.


Ich muss eigentlich sagen, dass ich mich sehr schnell wieder in Österreich eingelebt habe, es gab eigentlich keinen wirklichen WOW Moment. Es gab nur Stille. Peru fühlt sich für mich schon so an, als wäre das ganze 3 Jahre her, obwohl ich erst seit gestern wieder hier in Österreich bin. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mein Aufenthalt in Peru sehr stark geprägt hat und ich es jedem weitermpfehlen würde, diese Erfahrung zu machen.



Mancora am Strand
Mancora am Strand

Im Flugzeug
Im Flugzeug










 
 
 

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