5.Blogbeitrag
- Arne Kretzschmar
- 7. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Der Jänner war für mich ein richtiger Reisemonat. Wir haben nicht nur die schönen Anden besucht, sondern ich war auch in unserem Nachbarland Ecuador.
Unsere Reise begann am 4 Jänner nach Cajamarca. In Cajamarca blieben wir eine Nacht, um uns eine Tour anzuschauen (ich persönlich fand es nicht so aufregend). Es wurden uns verschiedene Steine gezeigt, die so aussehen sollten wie Tiere, nur leider konnte ich davon nichts erkennen. Später hatten wir noch einen Guitarrenworkshop, wo uns verschieden Gitarren gezeigt wurden. Weiter ging es nach Cajabamba, wo wir die schöne Stadt bewunderten und uns einen Tag ausruhten. Am nächsten Tag fuhren wir nach Huamachuco, wo wir uns Marcahuamachuco anschauten, auch bekannt als das Machu Picchu des Nordens. Als Abschluss unserer Reise fuhren wir nach Trujillo, wo ich für eine Nacht mit einer Mitbewohnerin länger blieb, um mir die Stadt anzuschauen. Wir besuchten zu zweit einige Huacas (Lehmtempel), die aus der Vorinka-Zeit stammen. Trujillo ist im Gegensatz zu Piura eine sehr schön gepflegte Stadt mit einem beeindruckenden Zentrum. Viele der Sehenswürdigkeiten, wie die Huacas de la luna del sol oder de la Esmeralda liegen sehr nah an der Stadt.
Kurz nachdem ich aus Peru zurückgekommen bin, musste ich gleich am nächsten Tag wieder verreisen, diesmal in unseren schönen Nachbarstaat Ecuador. Die Reise war sehr lange und dauerte einen halben Tag. Unser Reiseziel war Cuenca, eine sehr beeindruckende und auch sehr touristische Stadt. In den Gassen von Cuenca hörte man sehr viel Französisch, Deutsch und Portugiesisch. In Cuenca blieben wir nur eine Nacht, bevor wir zurückreisten.
Eine Woche später machte ich meine erste Reise alleine nach Chiclayo. Chiclayo ist nur 4 Stunden 30 min von Piura entfernt und so konnte ich die ganze Stadt in einem Tag besuchen. Ich schaute mir die Huaca Rajada an und später auch das Museum (Museo Tumbes Reales de Sipan). Während meiner Reise traf ich auch einen älteren Amerikaner, welcher zu meiner Verwunderung Englisch, Spanisch, Hebräisch, Deutsch und Altgriechisch sprach.
Arbeit in CANAT:
Seit diesem Jahr arbeitet CANAT in los Faiques und nicht mehr in Monika Zapata. Am Anfang arbeiteten wir von Montag (Reunion) bis Mittwoch (Ludoteca, Spiele mit den Kindern en los Faiques). Des Weiteren arbeiten wir auch in La Tortuga (Fischerdorf, wo wir auch eine Ludoteca haben, also mit den Kindern spielen) jeden Donnerstag bis Samstag mit Abwechslung (3 Personen), weil wir nur 3 Betten haben.








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