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Blogeintrag 3

  • Autorenbild: Arne Kretzschmar
    Arne Kretzschmar
  • 12. Nov. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Wir haben jetzt schon fast 25 Prozent unseres Einsatzes in Peru hinter uns und ich kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist.


WG:

In unserer WG hat sich seit dem letzten Mal kaum etwas verändert.


Arbeit:

In unserer Arbeit hat sich sehr viel getan. Bald werden wir in eine neue ludoteca übersiedeln, weil unsere jetztige in einen Sportplatz umgewandelt wird. Desweiteren betreue ich jetzt jeden Donnerstag eine Elfjährige, welche noch nicht schreiben und lesen kann.


Ausflüge:

In den letzten 6 Wochen sind wir sehr viel herumgereist. Einmal haben wir sogar an einem Trail in Canchaque teilgenommen (6 km).

Desweiteren waren wir auch in der Wüste und haben sandboarding ausprobiert.

Wir haben auch El salar, eine Salzwüste, besucht.


Kulinarik:

In Peru werden ja viele verschiedene Gewürze verwendet und es werden auch andere Gerichte gegessen, als in Deutschland oder Österreich. Gebratener Kaiman wird im Dschungel gegessen und an den Küsten kann man Hai essen. Ich selber habe bis jetzt Hai probiert, den die Peruaner tollo nennen, tollo ist keine eigene Haiart, aber ein Überbegriff für verschiedene Haie, die hier gefangen und gegessen werden. Auch an den Stränden findet man manchmal Haiköpfe, die von den Fischern liegen gelassen worden sind.


Wüste, wo wir Sandboarding ausprobiert haben
Wüste, wo wir Sandboarding ausprobiert haben



Reste von einem Hai bei la tortuga. Diese Haiarten werden hier als tollo verkauft.
Reste von einem Hai bei la tortuga. Diese Haiarten werden hier als tollo verkauft.

 
 
 

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